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18. März-Straße 23,
99867 Gotha

Herzlich willkommen

Frau Dr. med. Carola Finke

Wir sind Ihr Ansprechpartner für chirurgische Endoskopie in der Koloproktologie und Gastroskopie mit mehr als 25 Jahren Erfahrung.
An neuen medizinischen Entwicklungen sind wir sehr interessiert.
Dazu zählt die Darmspiegelung unter Verwendung von CO2 anstatt Luft, was die Beschwerden nach der Untersuchung deutlich minimiert. Außerdem setzen wir modernste Endoskopietechnik (HDTV; wenn notwendig auch NBI) ein. Bei Bedarf verwenden wir Aufsatzkappen um Polypen besser detektieren zu können. Wir haben für ausgewählte Fälle die LASER-Therapie von Hämorrhoiden, von Fisteln oder dem Pilonidalsinus eingeführt.
Weniger häufiger als vermutet, ist jedoch das Hämorrhoidalleiden für Ihre Beschwerden am After verantwortlich! Eine proktologische Klärung ist daher ratsam.

Wir sind Ihr Ansprechpartner für chirurgische Endoskopie in der Koloproktologie und Gastroskopie mit mehr als 25 Jahren Erfahrung.
An neuen medizinischen Entwicklungen sind wir sehr interessiert.
Dazu zählt die Darmspiegelung unter Verwendung von CO2 anstatt Luft, was die Beschwerden nach der Untersuchung deutlich minimiert. Außerdem setzen wir modernste Endoskopietechnik (HDTV; wenn notwendig auch NBI) ein. Bei Bedarf verwenden wir Aufsatzkappen um Polypen besser detektieren zu können. Wir haben für ausgewählte Fälle die LASER-Therapie von Hämorrhoiden, von Fisteln oder dem Pilonidalsinus eingeführt.
Weniger häufiger als vermutet, ist jedoch das Hämorrhoidalleiden für Ihre Beschwerden am After verantwortlich! Eine proktologische Klärung ist daher ratsam.

Zur Praxis

Wer kann sich bei uns vorstellen?

Patienten

  • Zur Vorsorgekoloskopie (Darmspiegelung)
  • Mit positiven (immunologischen) Stuhltest
  • Zur Abklärung von Blutabgängen über den After
  • Mit Beschwerden am After (z.B. durch Hämorrhoiden, Marisken, Fisteln etc.)
  • Mit persistierenden Durchfällen (> 4 Wochen) bzw. neu aufgetretenen Stuhlunregelmäßigkeiten
  • Mit abdominellen Beschwerden zur endoskopischen Beurteilung des Magen-Darm-Traktes (Überweisung vom Hausarzt)
  • Patienten mit Beschwerden nach Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Mit Stuhlinkontinenzproblemen, Stuhlentleerungsproblemen sowie Obstipation
  • Zur Testung auf Nahrungsmittelintoleranzen (durch Atemgastest)
  • Mit Refluxbeschwerden, zum Beispiel Sodbrennen
  • Mit familiärer Karzinombelastung, die einer entsprechenden endoskopischen Untersuchung bedürfen
  • Koordination von Tumornachsorge bei Patienten mit kolorektalem sowie analem Karzinom sowie Magen- und Speiseröhrenkarzinom.

Untersuchungsspektrum

  • Oesophagogastroduodenoskopie (Magenspiegelung),

Dabei können die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm beurteilt werden.

Nicht jeder toleriert diese Untersuchung ausreichend ruhig ohne Sedierung („Schlafspritze“)

  • Helicobacter pylori – Atemgastest bei passender Indikation
  • Proktoskopie

Endoskopische Betrachtung des Analkanals zur Beurteilung hinsichtlich Hämorrhoiden, Fissuren, Entzündungen u.ä.; in der Regel ohne Vorbereitung möglich

  • Rektoskopie

Spiegelung des Enddarmes auf 15(-25cm) ab ano, ohne Vorbereitung eingeschränkt möglich

  • Partielle und vollständige Koloskopie

Spiegelung des gesamten, selten nur linksseitigen (partiellen)  Dickdarmes über den Anus und je nach Fragestellung bis in das distale Ende des Dünndarmes (terminale Ileum), eine spezielle Vorbereitung ist erforderlich, erfolgt in der Regel in Sedierung („Schlafspritze“)

  • Vorsorgekoloskopie (-Darmspiegelung), für Männer ab 50.Lebensjahr, für Frauen ab dem 55.Lj.
  • Rektale Endosonographie als Spezialuntersuchung zur Beurteilung von Tumoren und anderem Veränderungen im und unmittelbar um After und Enddarm.

Interventionelle Therapien

  • Polypektomie, Mukosaresektionen von Polypen beziehungsweise kleinen Tumoren im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt.
  • Argongaskoagulation im Rahmen der flexiblen Endoskopie, zum Beispiel zur Blutstillung nach Polypektomie, nach Mukosaresektion, zur Behandlung einer Strahlenproktitis, bei Angiodysplasien.
  • Gummibandligaturen, Sklerosierungen von Hämorrhoiden.
  • „Kleine Operationen am After“ (in Lokalanaesthesie ggf. mit zusätzlicher Sedierung) oder in Narkose ambulant
  • LASER – Therapie von Hämorrhoiden, Fisteln und Pilonidalsinus – in ausgewählten Fällen ambulant in Narkose möglich; Kostenübernahme muss je nach Krankenkasse vorab geklärt werden (z.B. über sog. IV-Verträge bei vielen BKK’n möglich)

Leistungen, die die gesetzliche Krankenkasse nicht übernimmt (iGeL)

  • Analmanometrie (Schließmuskeldruckmessung)
  • Anwendung einer  Distancekappe. Sie soll neben dem Blick „hinter die Falten“, ein rascheres, einfacheres Vorschieben erlauben und damit auch die  Beschwerden zusätzlich minimieren.
  • CO2-Insufflation bei der Magenspiegelung
  • Bioptische Testung auf Lactoseintoleranz im Rahmen der Magenspiegelung
  • Schnelltest bzgl Glutenunverträglichkeit
  • Anwendung eines Multiligators zur Hämorrhoidentherapie (nicht operativ)
  • Spezielle Beurteilung einer Barrettveränderung der Speisröhre nach Kontrastverstärkung

Vorbereitung zur Darmspiegelung

Diese erfolgt möglichst individuell, u.a. abhängig von der Tageszeit, zu der die Darmspiegelung geplant wird. Wir verwenden eine 2l-Trinklösung (gesplittet verabreicht) oder 3x 1 Glas Abführlösung (ebenfalls auf 2 Tage gesplittet). Derzeit testen wir ein neues Mittel (geringere Menge an Abführlösung) inwieweit es unseren Ansprüchen der guten Darmreinigung gerecht wird.

Alles Weitere erklären wir Ihnen gern im Rahmen des Vorbereitungsgespräches auf die Darmspiegelung.

Sedierung bei der Magen- oder Darmspiegelung

Eine Sedierung für eine endoskopische Untersuchung („Schlafspritze“) setzt voraus, dass der/die Patient/-in am Untersuchungstag nicht mehr selber Auto fährt und eine Begleitperson ihn/sie aus der Praxis abholt. Für eine häusliche Betreuung sollte nach der Untersuchung gesorgt sein.

Manche Patienten empfinden die Sedierung als Narkose, da sie sich nach der Untersuchung an das Geschehen nicht mehr erinnern können.  Abhängig von Ihrer individuellen Situation (häusliche Betreuung!?) verwenden wir verschiedene Medikamente.

Einige Patienten lassen die Untersuchung auf eigenen Wunsch auch ohne „Schlafspritze“ durchführen, das klappt oft besser als gedacht  – Das kann ich inzwischen aus eigener Erfahrung sagen!

Unser Service im Rahmen der Darmspiegelung

Eine zusätzliche Schmerzlinderung bei der Koloskopie erfolgt bei uns durch die Insufflation von CO2-Gas (anstatt Luft). Nach über 5 Jahren Erfahrung mit dieser in Leitlinien empfohlenen Methode sind wir von dem Vorteil für die Patienten überzeugt. Wie in Studien beschrieben, verringern sich insbesondere die Beschwerden, die sonst (d.h. bei Luftinsufflation) häufig nach der Untersuchung auftreten.

Zur besseren Beurteilung können wir mit der Distancekappe arbeiten sowie im Rahmen von Polypenentfernungen NBI (einen speziellen Farbfilter) einsetzen. Biopsien und Entfernungen von Polypen werden ausschließlich mittels Einmalmaterialen durchgeführt – bei Fragen sprechen Sie uns an.

Außerdem können Patienten nach der Koloskopie bei uns einen warmen Tee erhalten.

Gern informieren wir Ihren „Abholer“ telefonisch bzw. rufen Ihnen ein Taxi nachdem Sie sich für etwa 2 Stunden nach der Untersuchung bei uns ausgeruht haben. Das Ergbnis der Untersuchung teilen wir Ihnen im Anschluss mit oder bei einem Wiedervorstellungstermin.

Durchfall als Indikation zur Koloskopie

Insbesondere wenn er länger als 1 Monat anhält, nicht infektiös bedingt ist, mit Blut- und Schleimbeimengungen einhergeht…

Besprechen Sie die Notwendigkeit einer Koloskopie in diesem Falle zunächst mit Ihrem Hausarzt.

Dreimal am Tag bis dreimal pro Woche kann als Schwankungsbreite der Norm für die Stuhlfrequenz angesehen werden (sofern sich dahinter keine Veränderung der Stuhlgewohnheiten verbirgt).

Hämorrhoiden

  • sind nicht die häufig vergrößerten, polypoiden Hautfalten am After (Marisken)
  • sollten Sie nicht selbst diagnostizieren oder therapieren
  • können im Rahmen der Darmspiegelung nur ausnahmsweise, nach Vorabklärung, mitbehandelt werden
  • können Sie vorbeugen durch:
    • Normalgewicht
    • Stuhlregulierung auf natürliche Weise
    • Gesunde Ernährung
    • Ausreichend Bewegung, gegebenenfalls sportliche Betätigung
    • sind viel seltener für Ihre Beschwerden am After verantwortlich, als Sie es vermuten

Eine sehr gute Zusammenarbeit

… pflegen wir im ambulanten Bereich u.a.

  • insbesondere bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit Gastroenterologen der Region
  • sowie bei Patienten mit Tumorleiden mit den Onkologen der Region
  • bei radiologischen Fragestellungen mit radiologischen Praxen der Region Gotha/ Erfurt

… sowie im stationären Bereich mit den Kollegen der regionalen Krankenhäuser sowie bei speziellen Fragestellungen mit Spezialisten an mehreren größeren Kliniken in Thüringen.

Gern vermitteln wir Sie bei Bedarf auch in eine Spezialsprechstunde universitärer Einrichtungen.

Praxisrundgang

Frau Dr. med. Carola Finke

Eckdaten

Geburtsort Schönebeck / Elbe

Geburtsjahr:
1965

Abitur:
1983

Familie verheiratet,
eine erwachsene Tochter

Hobbys Schwimmen , Triathlon, Ski laufen

Studium

1984 – 1990
an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Abschluss als Diplom-Mediziner

Assistenzarzt- und Facharztstellen

01.10.- 31.11.1990
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten der FSU Jena

12 / 1990 – 06 / 1992
Abteilung für Chirurgie des Waldkrankenhauses „Rudolf Elle“ Eisenberg

ab 01.07.1992
Klinik für Chirurgie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Eigene Entwicklung

03 / 1992 – 11 / 1998
Arbeit an der Promotion mit erfolgreicher Verteidigun

1993 – 1994, 1996
Umfangreiche Ausbildung im Arbeitsbereich Chirurgische Endoskopie

01.12.1999
Anerkennung als FA für Chirurgie durch die LÄK Thüringen

04 / 1998 – 01 / 2003
Klinik für Allgemeine und Viszerale Chirurgie, Stationsärztin des Arbeitsbereiches Chirurgische Endoskopie

ab 07 / 2003
Oberärztin für den Arbeitsbereich Chirurgische Endoskopie

ab 2004
Oberärztin in der Interdisziplinären Endoskopie am Klinikum 2000 der FSU Jena

Februar 2006
Zusatzbezeichnung „Proktologie“ und Berufung als Prüfer für diese Zusatzbezeichnung durch die LÄK Thueringen

01.07.2006
Übernahme der Praxis für Koloproktologie und Gastroskopie in Gotha

04/2010 – 12/2017
Zusätzliche Konsiliararzttätigkeit am KH Friedrichroda

Dezember 2013
Erfolgreicher Abschluss der Weiterbildung zum „Hygiene beauftragten Arzt“ gemäß den Vorgaben der Bundesärztekammer

April 2016
Zulassung der Praxis als Weiterbildungsstätte zur Zusatz-Weiterbildung Proktologie für 6 Monaten durch die LÄK Thueringen

2017/18
Focusurkunde als „Empfohlene Ärztin der Region Gotha“ erhalten

März 2019
Zulassung der Praxis als Weiterbildungsstätte auf dem Gebiet der Allgemeinchirurgie für 6 Monate durch die LÄK Thüringen

04 – 06/19
Assistenzärztin in Weiterbildung zum FA f. Allgemeinmedizin in der Praxis angestellt

Gotha, den 05.05.2019

Geburtsort:
Schönebeck / Elbe
Geburtsjahr:
1965
1983:
Abitur
Familie:
verheiratet, eine erwachsene Tochter
Hobbys:
Schwimmen , Triathlon, Ski laufen

Praxisteam

Heike

Heike

Krankenschwester, arbeitet in der Praxis seit 2008

Darline

Darline

Medizinische Fachangestellte, Ausbildung in der Praxis, Abschluss 2019

Miriam

Miriam

1. Ausbildungsjahr zur Medizinischen Fachangestellten (MFA)

Anja

Anja

Gesundheits- und Krankenpflegerin, arbeitet in der Praxis seit Juni 2019

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Sportliches

Sport ist mein Ausgleich und meine Leidenschaft!

Schwimmsport betreibe ich mit Unterbrechung seit meinem 6.Lebensjahr, v.a. das Schmetterlingsschwimmen und im Sommer das Freiwasserschwimmen haben es mir angetan.
Seit über 20 Jahren reizt mich der Triathlonsport und ich freue mich über jeden erfolgreich absolvierten Wettkampf. Dafür fahre ich gemeinsam mit meinem Mann ca. 5000 Radkilometer im Jahr (Renn- und Zeitfahrrad, Crossrad und Mountainbike).
Außerdem haben wir alternative Sportarten entdeckt, insbesondere das Skaten im Winter sowie v.a. im Frühjahr und Herbst Crossrollern mit dem Kickbike und das Skyken.

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